Gladius Sword II

Gladius Sword II
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  • BRK_M2289
Dieses Gladiatoren Schwert " Gladius Sword II " aus dem Hause DS . Ein echter Hingucker und... mehr
Produktinformationen "Gladius Sword II"

Dieses Gladiatoren Schwert "Gladius Sword II" aus dem Hause DS.

Ein echter Hingucker und ein absolutes Schmuckstück für jeden Sammler und Fan dieser Zeit !
Das klassische römische Schwert, beidseitig geschliffene Klinge und eine lange Spitze.
Einige originale Gladius Schwerter wurden unter anderem in Pompeji gefunden.  
Diese Version hat eine durchgehende Klinge bis in den Griff hinein. Die Klinge ist aus hochwertigem Stahl und der Griff aus Holz.

Parierstange, Knauf und Griff aus Holz liegt gut in der Hand.
Die ca. 49,53 cm lange Klinge besteht aus hochwertigem Stahl.
Eine Holzscheide mit Messingbeschlägen ist im Lieferumfang enthalten.

  • Zweischneidige Klinge aus Stahl
  • Holzscheide mit Messingbeschlägen
Technische Daten
Material Damast
Grifflänge 17,92 cm
Klingenlänge 49,53 cm
Gesamtlänge 67,45 cm

 

Geschichte:
Der Gladius war die ideale Nahkampfwaffe in engen Infanterieformationen, wie die Römer sie verwendeten. Im dichten Kampfgetümmel der Infanterie, die sowohl durch ihre enge Geschlossenheitals auch den Massendruck der nachdrängenden Glieder wirkte und nach vorn durch die großen Schilde (Scuta) geschützt war, wirkte sich die geringe Länge des Schwertes positiv aus und verschaffte dem Legionär trotz der drangvollen Enge einen Vorteil. Er konnte auch im dichtesten Kampfgewühl seine Waffe noch gebrauchen (vor allem stechend), ohne seineDeckung fallen zu lassen, während Besitzer längerer Schwerter diese unter diesen Bedingungen kaum einsetzen konnten.

Dabei eignete sich der Gladius sowohl zum Hieb als auch zum Stich; die blattförmige Klinge des Mainz-Typus besaß ein beträchtliches Gewicht und richtete bei ungeschützten Gegnern verheerenden Schaden an. Funde von Opfern römischer Legionäre, die bei der Erstürmung von Maiden Castle in Britannien gefallen waren, illustrieren das ziemlich deutlich – mehrere aufgefundene Schädel sind durch Gladiushiebe schwer verletzt. Diese Kampftechnik trug ganz wesentlich zur Überlegenheit der römischen Legionen in großen regulären Gefechten bei; allerdings war das kurze Schwert im Einzelnahkampf außerhalb der geschlossenen Formation weniger vorteilhaft, was wohl ein Grund dafür ist, warum die längere Spatha (dieschon zuvor von der römischen Reiterei benutzt worden war) im Verlauf des 3. und 4. Jahrhunderts, als der Kleinkrieg an den Grenzen an Bedeutung zunahm und traditionelle Feldschlachten selten geworden waren,an Bedeutung gewann.

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